| Montag, 02 November 2009 | |
Melzer: "Habe nicht groß gefeiert"
sportnet.at fragt bei Jürgen Melzer nach dessen emotionalen -Stadtallen-Triumph nach: Wie viele SMS sind eingetrudelt, wie lange hat die "Party-Nacht" gedauert. Die Antworten!
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GEPA pictures |
Montag Nachmittag. "Jürgen Melzer" erscheint am Handy-Display. In Erwartung eines etwas verkaterten Anrufers hebe ich ab - und lasse mich schnell belehren. Die große Sause ist nach dem grandiosen Final-Auftritt in Wien ausgeblieben.
"Alles war im Rahmen. Ich habe noch im kleineren Kreis in der Player's Lounge angestoßen, war schon um 21 Uhr zu Hause", verrät Melzer, der angibt, nicht der große Party-Tiger zu sein. Dass mit etwas Verspätung eine doch noch etwas größere Feier steigt, ist dennoch nicht ausgeschossen. "Gut möglich, noch ist aber nichts geplant."
SMS-Verkehr mit "Ljubo"
Mit dem Erfolg stellen sich freilich auch zahlreiche Gratulanten ein. "Ich habe schon an die 80 Glückwunsch-SMS bekommen. Und heute geht's weiter", berichtet der Niederösterreicher auch von so manchen Spieler-Kollegen.
"Vorjahressiger Philipp Petschner hat gemeint, dass ich ein würdiger Nachfolger sei. Und mit Ivan Ljubicic, der das Turnier in Lyon gewonnen hat, habe ich sowieso etwas länger hin- und hergeschrieben."
Bevor schon am 23. November mit Trainer Joakim Nyström, Physio Jan Velthuis und Sparring-Partner Ingo Neumüller die mehrwöchige Vorbereitung auf die neue Saison beginnt, gibt's mit Herzblatt Mirna den wohlverdienten Urlaub. Wohin es geht, steht noch nicht fest.
"Alles war im Rahmen. Ich habe noch im kleineren Kreis in der Player's Lounge angestoßen, war schon um 21 Uhr zu Hause", verrät Melzer, der angibt, nicht der große Party-Tiger zu sein. Dass mit etwas Verspätung eine doch noch etwas größere Feier steigt, ist dennoch nicht ausgeschossen. "Gut möglich, noch ist aber nichts geplant."
SMS-Verkehr mit "Ljubo"
Mit dem Erfolg stellen sich freilich auch zahlreiche Gratulanten ein. "Ich habe schon an die 80 Glückwunsch-SMS bekommen. Und heute geht's weiter", berichtet der Niederösterreicher auch von so manchen Spieler-Kollegen.
"Vorjahressiger Philipp Petschner hat gemeint, dass ich ein würdiger Nachfolger sei. Und mit Ivan Ljubicic, der das Turnier in Lyon gewonnen hat, habe ich sowieso etwas länger hin- und hergeschrieben."
Bevor schon am 23. November mit Trainer Joakim Nyström, Physio Jan Velthuis und Sparring-Partner Ingo Neumüller die mehrwöchige Vorbereitung auf die neue Saison beginnt, gibt's mit Herzblatt Mirna den wohlverdienten Urlaub. Wohin es geht, steht noch nicht fest.
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