| Mittwoch, 28 Oktober 2009 | |
Köllerer: Zu nervös zum Autofahren
Publikumsliebling Daniel Köllerer ist dank einer starken Vorstellung gegen Jarkko Nieminen ins Achtelfinale der -BA-Trophy in Wien eingezogen. Dabei war "Crazy Dani" vor dem Spiel noch nervös wie selten zuvor.
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GEPA pictures |
Daniel Köllerer ist ein aufgeweckter junger Mann. Er versteht es, Menschen in feinster Entertainer-Manier auf- und abseits eines Tennisplatzes zu unterhalten. Mittwoch Abend tut er beides in Perfektion. Am Center Court der Wiener Stadthalle zerlegt der Oberösterreicher Jarkko Nieminen mit 6:1, 6:2 in seine finnischen Einzelteile. "Ich habe sehr gut begonnen, in den ersten Games viel Selbstvertrauen getankt. Und wenn man einmal in Führung liegt, spielt es sich natürlich leichter", fasst der 26-Jährige die Geschehnisse zusammen.
Köllerer: "Die Athmosphäre war super"
In der Halle hat Köllerer die Klatscher und Anfeuerungsrufe auf seiner Seite, bei der Pressekonferenz die Lacher der Journalisten. "Vor dem Spiel war ich so nervös, dass ich im Auto trotz Automatik schalten wollte", kann sich "Crazy Dani" ein Schmunzeln nicht verkneifen. In der Halle ist von Nervosität nichts zu bemerken. Köllerer spielt aggressiv, mit positiven Emotionen. "Die Athmosphäre war einfach super, ich habe es richtig genossen, vor so vielen Leuten zu spielen", schwärmt der Welser, der sich selbst gerne als "zukünftige Nummer eins Österreichs" bezeichnet.
Will er dieses Ziel erreichen, bedarf es noch mehr Leistungen wie gegen Nieminen. Der nächste Gegner wird jedenfalls ein echter Prüfstein auf dem Weg in höhere Ranglisten-Sphären. Feliciano Lopez darf man getrost als Hallen- und Wien-Spezialisten bezeichnen, gewann der Iberer 2004 am Vogelweidplatz doch seinen bislang einzigen Titel auf der ATP-Tour. "Das Spiel gegen Lopez wird natürlich ein anderes. Ich muss mein Spiel durchziehen, darf mich von seiner defensiven Rückhand nicht einlullen lassen. Wenn mir das gelingt, habe ich auch gute Chancen, zu gewinnen", übt sich der (Noch-)Nicht-Daviscupper in Optimismus.
Der Donnerstag-Spielplan mit Melzer & Köllerer!
Köllerer: "Die Athmosphäre war super"
In der Halle hat Köllerer die Klatscher und Anfeuerungsrufe auf seiner Seite, bei der Pressekonferenz die Lacher der Journalisten. "Vor dem Spiel war ich so nervös, dass ich im Auto trotz Automatik schalten wollte", kann sich "Crazy Dani" ein Schmunzeln nicht verkneifen. In der Halle ist von Nervosität nichts zu bemerken. Köllerer spielt aggressiv, mit positiven Emotionen. "Die Athmosphäre war einfach super, ich habe es richtig genossen, vor so vielen Leuten zu spielen", schwärmt der Welser, der sich selbst gerne als "zukünftige Nummer eins Österreichs" bezeichnet.
Will er dieses Ziel erreichen, bedarf es noch mehr Leistungen wie gegen Nieminen. Der nächste Gegner wird jedenfalls ein echter Prüfstein auf dem Weg in höhere Ranglisten-Sphären. Feliciano Lopez darf man getrost als Hallen- und Wien-Spezialisten bezeichnen, gewann der Iberer 2004 am Vogelweidplatz doch seinen bislang einzigen Titel auf der ATP-Tour. "Das Spiel gegen Lopez wird natürlich ein anderes. Ich muss mein Spiel durchziehen, darf mich von seiner defensiven Rückhand nicht einlullen lassen. Wenn mir das gelingt, habe ich auch gute Chancen, zu gewinnen", übt sich der (Noch-)Nicht-Daviscupper in Optimismus.
Der Donnerstag-Spielplan mit Melzer & Köllerer!
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