| Mittwoch, 28 Oktober 2009 | |
Der Clown spart noch mit Einlagen
Gael Monfils zeigt in der ersten Runde des -ATP-Turniers in der Wiener Stadthalle ordentliches Tennis, den großen Zauber spart sich der Franzose nach dem 7:5, 6:4-Erfolg über den Spanier Guillermo Garcia-Lopez aber noch für die nächsten Spiele auf.
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GEPA pictures |
Wer das Spitzentennis in den letzten Jahren etwas aufmerksamer verfolgt hat, der wundert sich nicht, dass Gael Monfils mit einem fetten Eisbeutel um das linke Knie geschlagen bei der Pressekonferenz sitzt. So begnadet der Franzose als Spieler ist, so anfällig ist sein Körper. Rücken, Handgelenk, Knie - irgendwas zwickt fast immer.
Ja zu A, Nein zu Frankreich
Vor zwei Wochen musste der Pariser im Schanghai-Achtelfinale wegen Rückenschmerzen passen. Die letzten Tage verbrachte Monfils mehr am Massagetisch als auf dem Platz. Kaum auf diesem zurück, meldet sich das Knie zu Wort. "Spielerisch war das Match okay, körperlich muss ich aber noch viel zulegen", weiß der Frenchman, woran es die nächsten Tage zu arbeiten gilt.
Obwohl er mit Wien als Vorjahresfinalist nur Gutes verbindet, kommt es doch etwas überraschend, dass Monfils nicht beim ebenso in dieser Woche stattfindenden Turnier in Lyon zu bewundern ist. Monfils: "Ich liebe Wien, wollte hierher auf jeden Fall zurückkommen. Ob es die Leute in meiner Heimat stört, dass ich nicht in Lyon spiele, weiß ich nicht. Immerhin habe ich ja erst vor vier Wochen in Metz gespielt und gewonnen", will sich "La Monf" vor der französischen Presse nicht rechtfertigen müssen. Wien ist jedenfalls froh, einen Monfils zu haben, der in den kommenden Tagen vielleicht noch mehr zeigen kann.
Ja zu A, Nein zu Frankreich
Vor zwei Wochen musste der Pariser im Schanghai-Achtelfinale wegen Rückenschmerzen passen. Die letzten Tage verbrachte Monfils mehr am Massagetisch als auf dem Platz. Kaum auf diesem zurück, meldet sich das Knie zu Wort. "Spielerisch war das Match okay, körperlich muss ich aber noch viel zulegen", weiß der Frenchman, woran es die nächsten Tage zu arbeiten gilt.
Obwohl er mit Wien als Vorjahresfinalist nur Gutes verbindet, kommt es doch etwas überraschend, dass Monfils nicht beim ebenso in dieser Woche stattfindenden Turnier in Lyon zu bewundern ist. Monfils: "Ich liebe Wien, wollte hierher auf jeden Fall zurückkommen. Ob es die Leute in meiner Heimat stört, dass ich nicht in Lyon spiele, weiß ich nicht. Immerhin habe ich ja erst vor vier Wochen in Metz gespielt und gewonnen", will sich "La Monf" vor der französischen Presse nicht rechtfertigen müssen. Wien ist jedenfalls froh, einen Monfils zu haben, der in den kommenden Tagen vielleicht noch mehr zeigen kann.
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