| Mittwoch, 04 November 2009 | |
Prödl: "Wir müssen höllisch aufpassen"
Am Donnerstagabend muss die Austria in Bremen bestehen, um die letzte Aufstiegschance zu wahren. Sebastian Prödl weiß schon vor dem Spiel, dass es keine leichte Aufgabe für Werder wird.
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GEPA pictures/Christian Ort |
Am Donnerstag trifft die Wiener Austria im Weser Stadion auf den "Österreicher-Verein" Werder Bremen. Ob es am Donnerstag zu einem Österreicher-Duell kommen wird, ist aber trotzdem noch nicht fix: "Das wäre natürlich eine sehr schöne Sache, aber es wird eng für mich", ist Prödl skeptisch, ob er gegen den Klub aus seiner Heimat zum Einsatz kommen wird. Im Kader steht Prödl zumindest.
"Ich werde im Hotel vorbeischauen"
Nachdem der Steirer nach Verletzungspause vor rund zwei Wochen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, freut er sich auf die Partie: "Da ich einige von Austrias Spielern auch aus der Nationalmannschaft sehr gut kenne, werde ich sicherlich am Donnerstag bei ihnen im Hotel vorbeischauen."
>>Europa League: So wollen sie spielen<<
"Wir dürfen sie nicht unterschätzen"
Die aktuelle Formkrise der Veilchen sieht Prödl nicht als Vorteil: "Man kann ihre Begegnungen in der österreichischen Liga nicht mit einem internationalen Spiel vergleichen. Am Donnerstag ist für die Austria wieder eine ganz andere Partie."
"Die Wiener haben durch die letzte halbe Stunde im Hinspiel viel Selbstvertrauen getankt und haben gesehen, dass für sie etwas möglich ist, wenn wir unaufmerksam sind. Deswegen müssen wir am Donnerstag mit voller Konzentration ins Spiel gehen und dürfen sie nicht unterschätzen."
"Wir werden das Spiel kontrollieren"
Außerdem ist sich der Abwehrspieler sicher, dass man nicht von einer allgemeinen Auswärtsschwäche der Violetten sprechen kann: "Gerade vor einem großen Publikum, wie jetzt beispielsweise am Donnerstag in Bremen, versuchen sie natürlich über sich hinauszuwachsen. Sie werden sicherlich defensiv eingestellt sein, aber immer wieder auf Konter lauern."
Unterschätzen wird man die Austria nach dem hart umkämpften Unentschieden im "Hinspiel" auf gar keinen Fall: "Ich glaube schon, dass wir das Spiel über 90 Minuten kontrollieren werden und genau deshalb auf ihre Konter höllisch aufpassen müssen."
"Der Aufstieg wird schwer für die Austria"
Vor allem Milenko Acimovic und Zlatko Junuzovic haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen: "Wir sollten uns von Beginn an auf die sehr genauen Pässe von Acimovic einstellen. Mit seinen 32 Jahren ist er ein sehr gewiefter Spieler, der über viel Erfahrung verfügt. Zlatko Junuzovic ist dagegen mit seinen 22 Jahren ein sehr junger, pfeilschneller Spieler. Er fordert die Bälle, verteilt sie und ist enorm torgefährlich. Er gehört definitiv zu den Besten im Kader der Österreicher."
Der Teamspieler sieht sogar noch eine kleine Aufstiegs-Chance für die Wiener: "Es wird natürlich sehr sehr schwer für sie. Sollten sie das Spiel morgen verlieren, können sie es aus eigener Kraft kaum noch schaffen. Sie sind jetzt auf die Ergebnisse der anderen Mannschaften angewiesen." Auch wenn mit Prödl ein Österreicher bei den Deutschen spielt, wird die Mehrzahl der Patrioten morgen wohl trotzdem zur Austria halten.
"Ich werde im Hotel vorbeischauen"
Nachdem der Steirer nach Verletzungspause vor rund zwei Wochen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, freut er sich auf die Partie: "Da ich einige von Austrias Spielern auch aus der Nationalmannschaft sehr gut kenne, werde ich sicherlich am Donnerstag bei ihnen im Hotel vorbeischauen."
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"Wir dürfen sie nicht unterschätzen"
Die aktuelle Formkrise der Veilchen sieht Prödl nicht als Vorteil: "Man kann ihre Begegnungen in der österreichischen Liga nicht mit einem internationalen Spiel vergleichen. Am Donnerstag ist für die Austria wieder eine ganz andere Partie."
"Die Wiener haben durch die letzte halbe Stunde im Hinspiel viel Selbstvertrauen getankt und haben gesehen, dass für sie etwas möglich ist, wenn wir unaufmerksam sind. Deswegen müssen wir am Donnerstag mit voller Konzentration ins Spiel gehen und dürfen sie nicht unterschätzen."
"Wir werden das Spiel kontrollieren"
Außerdem ist sich der Abwehrspieler sicher, dass man nicht von einer allgemeinen Auswärtsschwäche der Violetten sprechen kann: "Gerade vor einem großen Publikum, wie jetzt beispielsweise am Donnerstag in Bremen, versuchen sie natürlich über sich hinauszuwachsen. Sie werden sicherlich defensiv eingestellt sein, aber immer wieder auf Konter lauern."
Unterschätzen wird man die Austria nach dem hart umkämpften Unentschieden im "Hinspiel" auf gar keinen Fall: "Ich glaube schon, dass wir das Spiel über 90 Minuten kontrollieren werden und genau deshalb auf ihre Konter höllisch aufpassen müssen."
"Der Aufstieg wird schwer für die Austria"
Vor allem Milenko Acimovic und Zlatko Junuzovic haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen: "Wir sollten uns von Beginn an auf die sehr genauen Pässe von Acimovic einstellen. Mit seinen 32 Jahren ist er ein sehr gewiefter Spieler, der über viel Erfahrung verfügt. Zlatko Junuzovic ist dagegen mit seinen 22 Jahren ein sehr junger, pfeilschneller Spieler. Er fordert die Bälle, verteilt sie und ist enorm torgefährlich. Er gehört definitiv zu den Besten im Kader der Österreicher."
Der Teamspieler sieht sogar noch eine kleine Aufstiegs-Chance für die Wiener: "Es wird natürlich sehr sehr schwer für sie. Sollten sie das Spiel morgen verlieren, können sie es aus eigener Kraft kaum noch schaffen. Sie sind jetzt auf die Ergebnisse der anderen Mannschaften angewiesen." Auch wenn mit Prödl ein Österreicher bei den Deutschen spielt, wird die Mehrzahl der Patrioten morgen wohl trotzdem zur Austria halten.
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